Doris Moser/Arno Russegger/ Constanze Drumm (Hrsg.)

192 Seiten, inkl. zahlreicher s/w-Abbildungen  € 24.90/SFr 35.90

ISBN 978-3-7065-4968-4; Studien Verlag

 

Zum Buch

 

Die Apologeten des Digitalen rufen das Download-Zeitalter aus, das Buch habe ausgedient. Das jedenfalls suggeriert die aktuelle Diskussion um E-Books, Urheberrecht und freien Datenverkehr. Brauchen wir daher überhaupt noch eine Buchwissenschaft? Die Antwort, die Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Buchbranche in diesem Band geben, fällt eindeutig mit „Ja“ aus. Mehr denn je sind wir auf eine Wissenschaft angewiesen, die mit profundem Wissen über Jahrtausende medialer Entwicklungen in der Schriftkultur die hysterischen Hypes der Einen und die larmoyanten Klagen der Anderen zu relativieren vermag – und die Studierenden eine Zukunftsperspektive eröffnet, in der Bildung und Ausbildung einander nicht ausschließen.

Über die HerausgeberInnen

 

Constanze Drumm (Buch- und Kanonforschung),

 

 

 

Doris Moser (Literatursoziologie, literaturwissenschaftliche Medienforschung, Editionsphilologie, Literatur nach 1945)

 

 

 

Arno Russegger (Österreichische Literatur seit 1900, Filmanalyse, Kinder- und Jugendliteratur, Editionsphilologie) sind am Institut für Germanistik der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt im Fachbereich Angewandte Germanistik tätig.

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