"Von Idioten umzingelt!" und "Gibt's Probleme?"

 

Jeff Kinney

 

Broschur mit Klappeinband,  Bastei Lübbe GmbH & Co. K ISBN-10: 3828981925  ISBN-13: 9783828981928 Als Originalausgaben zusammen 20.98 EUR bei manchen Anbietern zum Sonderpreis von 11.99 EUR

 

Klappentext:

 

Greg hat von seiner Mutter ein Tagebuch geschenkt bekommen. Und das, obwohl Tagebücher doch eigentlich nur was für Mädchen sind oder? Nun beginnt er einfach mal darin zu schreiben: über seine lästigen Brüder, seinen trotteligen Freund u.v.m.

 

Zum Inhalt:

 

Der 13 jährige Greg bekommt von seiner Mutter ein Tagebuch geschenkt. Mit der Überlegung „eines Tages bin ich reich und berühmt, dann habe ich keine Zeit meine Memoiren zu schreiben“, beginnt er seine Erlebnisse aufzuschreiben. Es wird alles aufgeschrieben was er in der Schule passiert egal ob beim Sportunterricht, der Schulaufführung, die Probleme mit seinem großen  Bruder Rodrick und dem kleinen Bruder Manni, was er mit seinem Freund Rupert erlebt, und in seiner Familie passiert. Er schreibt von seinem Glück und seinem Frust. Dabei beschreibt er das erlebte im Stil eines Volksschülers ob wohl er gerade Junior Highschool gewechselt hat, wo man anfängt sich für alles andere als für Gesellschaftsspiele und Rollerfahren mit den Freunden zu interessieren beginnt. Die Situations-Zeichnungen zwischen den Texten erklären damit auch weniger Lesebegabten den Inhalt. Damit ist das Buch nicht nur für Fans von Comics sondern auch für Leseschwache geeignet die gerne Bilder in den Büchern haben. Dem Autor ist mit der Figur „Greg“ und seiner Freunde ein Spiegelbild unserer heutigen Zeit gelungen, wo Computerspiele, wenige Freunde, esoterische Mütter und cholerische Väter Platz haben. Damit können Gregs Tagebücher ohne weiteres „Kult“ werden.

 

Über den Autor:

 

Jeff Kinney ist Onlinespieleentwickler und -designer. Er ist in Washington, D.C., aufgewachsen und zog 1995 nach Neuengland. Er lebt mit seiner Frau Julie und seinen beiden Söhnen Will und Grant im Süden von Massachusetts, USA. „Gregs Tagebuch" ist sein erstes Buch.

Gregs_Tagesbuch

Autor:Gerhard Scheucher

Verlag: edition keiper, ISBN 978-3902901286, Euro 17,12

Klappentext/Kurzbeschreibung:

Hoffnung für Pessimisten! Als bekennender »Selberdenker« wagt Gerhard Scheucher eine ebenso heitere wie auch kritische Auseinandersetzung mit elementaren Themen unserer Zeit, wie z. B. »Schlüsselqualifikation Scheitern« oder »Pflichtfach Herzensbildung«. Die tägliche Lektüre der Zeitungen oder das Stöbern in den Tiefen des weltweiten Informationsnetzes bieten wenig überzeugende Antworten. Um die vorgefertigten Meinungen unbeschadet verdauen zu können, braucht es so Scheucher einen Clown zum Frühstück. Unermüdlich geht er auf die Suche: Wo sind die Geschichten, die die Menschen ermutigen, die Freude bereiten, die einen weiterbringen? In diesem Buch findet man sie Episoden, die offenbaren, wie wichtig es ist, Haltung einzunehmen und seinen eigenen Weg zu gehen. Ein leidenschaftliches Plädoyer für Lebensfreude, gepaart mit Witz und Geist.

Zum Buch:

Man kann im buch gut nachvollziehen, dass der Autor das tägliche leben mit seiner ihm ganz eigenen Sichtweise betrachtet und sich nicht gerne auf vorgekaute Meinungen der sogenannten öffentlichen Medien verlässt. So bringt er Alltägliches mit einer gehörigen Portion Selbstironie zu Papier und lässt den Leser teilhaben an ihm bekannten und vielleicht auch schwer zu verarbeitenden. Aber alles mit dem sprichwörtlichen Clown zum Frühstück. Lesenswert und interessant bis zur letzen Seite.

Über den Autor:

Gerhard Scheucher, MBA, geb. 1966, ist seit Mitte der Neunzigerjahre als Strategieberater tätig. In Sachbüchern und als Vortragender beleuchtet er die Lebenswelt des Menschen im 21. Jahrhundert aus mitunter kontroversiellen Blickwinkeln. In seinen letzten beiden Büchern, »Die Kraft des Scheiterns« und »Die Aufwärtsspirale« geht Scheucher dem Phänomen des Scheiterns auf den Grund. (gerhardscheucher.com)

Autor:Anne Perry

Übersetzer: Regina Schirp

Verlag: Heyne Verlag, ISBN 978-3453409897, Euro 12,00

Klappentext/Kurzbeschreibung:

Joshua Fielding, der berühmte Londoner Schauspieler, ist mit seinem Ensemble über Weihnachten auf dem Landgut von Charles Netheridge eingeladen. Dieser ist bereit, Joshuas neue Theaterproduktion zu finanzieren, wenn die Schauspieltruppe ein Amateurdrama seiner Tochter Alice aufführt. Während der Proben taucht ein geheimnisvoller Fremder auf, der Bram Stokers Dracula, auf dem das Drama basiert, erstaunlich gut kennt. Dann passiert ein Mord.

Zum Buch:

Für Anne-Perry-Serien-Fans und Freunde des gemütlichen Krimigenres ist der Krimi „Die Weichnachtsleiche“auf jeden Fall zu empfehlen. Im neuesten Weihnachtskrimi ist die Hauptperson Caroline Fielding, die Mutter von Charlotte Pitt. Ihr zweiter Ehemann, Joshua Fielding, der Schauspieler, wurde mit seiner Truppe auf den Landsitz der Familie Netheridge eingeladen, um dort den von der Tochter des Hauses als Bühnenstück umgearbeiteten Roman „Dracula“ von Bram Stoker aufzuführen. Kaum dort angekommen, gibt es einen schweren Schneesturm, man ist an das Haus gefesselt und zu den unterschiedlichen Charakteren der Protagonisten gibt es auch noch eine Leiche. Besonders lesenswert an diesem Roman ist, dass die Adaption des Bühnenstücks ausführlich dargestellt wird. Die Pitt und Monk Serien-Fans kommen hier ebenfalls auf ihre Rechnung, ein typischer Weihnachtskrimi á la Anne Perry.

Über den Autor:

Anne Perry, ist 1938 in London geboren und verbrachte einen Teil ihrer Jugend in Neuseeland und auf den Bahamas. Schon früh begann sie zu schreiben. Ihre historischen Kriminalromane zeichnen ein lebendiges Bild des spätviktorianischen England und begeistern ein Millionenpublikum. Anne Perry lebt und schreibt in Schottland.

Autorin: Adriana Altaras

Verlag: Kiepenheuer&WitschVerlag, ISBN 978-3462047097, Euro 19,60

Klappentext/Kurzbeschreibung:

David wäre gerne Israeli. Er ist nicht nur hochbegabt, sondern auch hochpubertär und raunzt seinen westfälischen Vater beim Abendessen regelmäßig mit »Ey, Doitscha« an, was ebenso regelmäßig zum familiären Eklat führt. Deutscher zu sein, ist keine einfache Sache, gesteht Adriana Altaras, erst recht nicht in einer jüdischen Familie. Von tragikomischen Identitäts- und Religionskonflikten, die sich an einer rissigen Salatschüssel entzünden, von unkonventionellen Gedenkreden, vom Erben und Vererben. Und nicht nur das: Die ganze Familie kommt zu Wort, das ganze Tohuwabohu. Ein kluges, faszinierendes und vielstimmiges Porträt jüdisch-deutscher Gegenwart und ein unvergessliches Buch über Familie in all ihren tröstlichen und irrsinnigen Facetten.

Zum Buch:

In ihrem neuen Roman "Doitscha - eine jüdische Mutter packt aus" beleuchtet Adriana Altaras das Leben einer Familie mit zwei Söhnen zu Beginn des zweiten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts in Berlin. Der Vater ist Komponist, die Mutter Schauspielerin, Theaterregisseurin und Schriftstellerin. Er ist Westfale, sie kam in den Sechzigerjahren mit ihren Eltern aus Zagreb und ist Jüdin. Der ältere der beiden Söhne, der im Verlauf der Erzählung seine Matura macht, wäre lieber nicht nur mütterlicherseits Jude und sagt von seinem Vater abwertend, er sei ein "Doitscha".Die Mutter heißt Adriana Altaras, aber was im Buch "Doitscha. Eine jüdische Mutter packt aus" authentiist zu entnehmen, dass ihr Ehemann Wolfgang heißt und die Söhne die Namen Aaron und Lenny tragen. Im Roman haben Adriana und Georg die Söhne David und Sammy. Zum Schutz von lebenden Personen und deren Nachkommen wurden Namen und Orte zum Teil verändert und Handlungen, Ereignisse und Situationen modifiziert. So kann man sagen: Nichts stimmt, wie es im Buch steht, trotzdem ist alles wahr. Eine Handlung im eigentlichen Sinn, gibt es in "Doitscha" nicht. Adriana Altaras reiht Episoden locker aneinander. Die Abfolge ist chronologisch, aber von Kapitel zu Kapitel wechseln die Erzähler. Neben Adriana erzählen Georg, David, Sammy, Davids Patenonkel Aron, Adrianas in Italien lebende Tante und ihre Psychotherapeutin. Robbis Trauerrede wird in jiddischer Sprache und deutscher Übersetzung wiedergegeben. Aus Adriana Altaras tatsächlich gehaltener Rede in der Frankfurter Paulskirche wird ausführlich zitiert. Wer das Buch „Titos Brille“ gelesen hat wird auch von diesem Buch wieder begeistert sein.

Über die Autorin:

Adriana Altaras wurde 1960 in Zagreb geboren, lebte ab 1967 in Italien, später in Deutschland. Sie studierte Schauspiel in Berlin und New York, spielte in Film- und Fernsehproduktionen und inszeniert seit den Neunzigerjahren an Schauspiel- und Opernhäusern. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Bundesfilmpreis, Theaterpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, Silberner Bär für schauspielerische Leistungen. 2011 erschien ihr hochgelobtes Buch Titos Brille, das zum Bestseller wurde. Adriana Altaras lebt in Berlin.

Autor: Charles Dickens

Aus dem Englischen von Gustav Meyrink

Verlag: Diogenes, ISBN10: 3257214057, ISBN13: 978-3257214055, € 13,90

Klappentext:

Die wunderlichen Charaktere der Gentlemen im „Forscherklub“ des exzentrischen Mr. Pickwick stehen ganz in der Tradition des Schelmenromans. Episode um Episode zeichnet Charles Dickens ein karikiertes Bild der englischen Gesellschaft des frühen 19. Jahrhunderts.

Zum Buch:

Der exzentrische Mr Samuel Pickwick schart in einem Klub drei nicht weniger skurrile Gestalten um sich. Die Herren Mr. Tupmann, Mr. Snodgraß und Mr. Winkel stellen mit Mr.Pickwick den Club die "Die Pickwickier" dar. Gemeinsam begeben sie sich im Jahr 1827 auf eine absurde Forschungsreise durch England. Die Herren sind allesamt recht naiv und fallen ziemlich schnell auf den Hochstapler, Mr. Jingle herein.
Der Club muss in der Folge an einer Jagd teilnehmen, verfolgt einen Mitgiftjäger, wird auf eine Hochzeit geladen im Laufe der Geschichte landen einzelne Mitglieder sogar vor Gericht und im Fleet-Gefängnis. Unterbrochen werden die turbulenten Abenteuer immer wieder von Geschichten anderer Reisender die den Klubmitgliedern erzählt werden. Die Charaktere der Geschichte sind ganz in Dickens Art humorvoll beschrieben und von einer zeitlosen Situationskomik

Mit diesem Debütroman glückte Charles Dickens ein amüsantes Schelmenstück, das ihn über Nacht berühmt machte.

Über den Autor:

Charles Dickens (1812 - 1870) hatte eine harte Jugend hinter sich, als er zu schreiben begann und bald zum gefeiertsten Autor seiner Zeit wurde. In fieberhaftem Tempo schrieb er seine sozialkritischen, immer unterhaltsamen Romane, die weltweit gelesen werden. Zu seinen bekanntesten Werken gehören Oliver Twist, Eine Geschichte aus zwei Städten, Große Erwartungen sowie Eine Weihnachtsgeschichte.

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